Vom BMW-Praktikum zum 4D-Portfolio: Wie Lukas mit AI zur One-Person-Agentur wurde.
Designer, YouTuber, Builder: Lukas Margerie über den Sprung in die USA, Framer vs. Claude Code — und warum AI ihn mehr arbeiten lässt, nicht weniger.
Lukas hat den Weg gemacht, von dem viele Designer reden: raus aus dem Agentur-Hamsterrad, rein in die eigene Marke. BMW-Praktikum, deutsche Agenturen, dann der Schnitt — Umzug in die USA und YouTube als Portfolio.
Worüber wir sprechen
Sein "4D-Portfolio"-Konzept stellt die klassische Bewerbungslogik auf den Kopf: Statt statischer Cases zeigt Lukas Persönlichkeit und Skills im Video — und bekommt Jobs, Sponsorings und Kunden über den Kanal.
Danach wird es praktisch: sein Tool-Weg von Framer über Lovable bis Claude Code, und das Workflow-Battle — Lukas baut Designer-first mit Multi-Tool-Kombi, ich gehe den Weg Claude Code → Markdown-Spec → Lovable → GitHub. Zwei Philosophien, dasselbe Ziel.
AI sorgt nicht dafür, dass ich weniger arbeite. Sie sorgt dafür, dass ich MEHR baue.
Key Takeaways
- Dein Portfolio ist tot, wenn es statisch ist — zeig, wie du denkst, nicht nur was rauskam.
- Design + Code in einem Tool ist der Unlock für Solo-Builder.
- Custom Tools (Transkript-Generator, SEO-Helfer, Avatar-Workspace) sind der Punkt, an dem AI vom Spielzeug zum Hebel wird.